Das deutsche Volk will keinen Krieg!

„Das deutsche Volk will keinen Krieg, es begehrt die Wiederherstellung des Heimatstaates Deutsches Reich (nicht Drittes Reich!) und das Recht, die Souveränität des Volkes wieder herzustellen.“

Quelle: Presseveröffentlichung der v§v v. 05.04.2012

Kommentar zu einem „süßen“ Treffen

Die v§v wurden mit der Zusendung eines Videoausschnittes aus einer Veranstaltung vom 24.03.2012 mittels neuer Anfragen zur Selbstverwaltung bedacht. Wie der übermittelte Videoausschnitt darstellt, gibt darin eine Art „Puppenspieler“ seine kurze Vorstellung mit einer gestikreichen Begleitung zum Thema Selbstverwaltung, die als „Trojanisches Pferd“ in Bezug einer gewollten Negation, sozusagen einer berechnenden Fallenstellung, den tatsächlichen Niedergang des deutschen Volkes entgegen den tatsächlichen Absichten bestimmt.

Mit erhobenen Armen werden im Videovortrag an virtuellen Fäden, eben wie in der Augsburger Puppenkiste, These und Antithese als Bereiter der Synthese dargestellt, welches letztendlich als schädlich anzusehen sei, da das Ziel einer neuen Verfassung, wenn denn diese letztlich verkündet werden sollte, lediglich die Gründung eines neuen Staates zur Folge habe – und das sei Krieg. So könne es nicht sein, dem eigentlichen Gegner, nämlich der UN, mittels der Ausrufung einer internationalen Proklamation diese Art der Wertschätzung zukommen zu lassen, zumal ja der eigentliche Gegner der UN die Scientology sei.

Die wörtliche Wiedergabe möge man sich im beschriebenen Video anhören. Wir haben lediglich die Analyse, das ist der Gegenpart zur Synthese, daraus gezogen, dass mittlerweile alle Mittel recht zu sein scheinen, den Gang in die Selbstverwaltung zu negieren, da es mittlerweile immer mehr werden und man dieser Entwicklung nahezu keinen Einhalt mehr gebieten kann.

Die Aussage, der Gang in die Selbstverwaltung sei genau das Gegenteil von dem, was bezweckt werden soll, ist zwar eine interessante These, kann aber nur als Anekdote bezeichnet werden.

Natürlich ist es zutreffend, dass die UN (bereits 1942 zur Gründung in Angriff genommen) gegen das Deutsche Reich gerichtet war und heute noch ist, doch darf man nicht vergessen, dass sich das Bewusstsein des deutschen Volkes grundlegend geändert hat. Das deutsche Volk strebt nach dem Friedensvertrag und dem friedlichen Zusammenleben mit allen Völkern der Erde. Das deutsche Volk will keinen Krieg, es begehrt die Wiederherstellung des Heimatstaates Deutsches Reich (nicht Drittes Reich!) und das Recht, die Souveränität des Volkes wieder herzustellen.

Es ist auch zutreffend, dass eine Verfassung für das Deutsche Reich besteht, und an dieser Stelle muss nicht diskutiert werden, ob es nun die 1871er ist, die der Weimarer Republik aus dem Jahre 1911 (die zumindest völkerrechtlich in der internationalen Anerkennung steht) oder welche Version auch immer. Maßgeblich ist, dass eine Verfassung vom deutschen Volk beschlossen wird, die zeitgerecht und nur vom Souverän geändert werden kann, rechtstaatlichen Bestand besitzt, das internationale Völkerrecht und die Menschenrechte einschließt und jeglichen Verstoß dagegen unter Strafe stellt.

Ob sich die UN dann tatsächlich auflöst oder eine Konvertierung auslöst, sich insgesamt mit Deutschland (=synonym Deutsches Reich) im Sinne geschlossener Friedensverträge zu einen, wird sich dann zeigen müssen. Man sollte nicht vergessen, dass bereits Stalin gegenüber Konrad Adenauer mehrfach den Abschluss eines Friedensvertrages angeboten hat (siehe Stalinnoten), auch Gorbatschow im Jahre 1990 gegenüber Helmut Kohl, doch seitens der BRD-Vertreter nur Ablehnung demonstriert wurde.

Die Forderung, Deutschland möge sich als neutraler Staat erklären, dürfte für den Abschluss eines Friedensvertrages nicht überzogen sein (die Schweiz lebt ja auch sehr gut mit diesem Status).

Sich in die Selbstverwaltung mit dem bereits mehrfach durch die v§v erklärten Status zu begeben, ist auch eine Erklärung gegenüber den Alliierten, sich offen zum Frieden mit allen Völkern zu bekennen und nicht nur ein Lippenbekenntnis abzugeben.

Sich den Aussagen der UN-Statuten zu erklären, bedeutet nicht, sich unterzuordnen oder aufzugeben, sondern liefert den Beweis dafür, sich jeglichem kriegerischen Denken abzuwenden.

Regeln, die von vielen Staaten der Erde anerkannt sind und dem Sinn der Menschenrechte, des Völkerrechts und der Anerkennung der natürlichen Person Achtung zollen, sollen ein Garant dafür sein, endlich als freies und souveränes Volk leben zu können, so im Sinne aller Völker der Erde, für unsere gemeinsame Zukunft und vor allen Dingen auch für unsere Kinder und Kindeskinder.

„Puppenspieler“ haben wir genug, und es wird Zeit, dem Artikel 20 Abs. 4 GG gerecht zu werden, indem die Souveränität des deutsches Staatsvolkes wieder hergestellt wird.

Die v§v beziehen sich hier auf das Recht, und danach ist kein Anlass erkennbar, weiter auf derartige Puppenspielertricks einzugehen. Wichtig ist, dass das deutsche Volk seine Rechte erkennt, diese wiedererlangt und verantwortungsbewusst damit umgeht, nur das macht ein Volk und einen souveränen Staat im friedlichen Umgang mit allen Völkern der Erde aus.

Dabei ist auch wichtig, dass Menschen sich zusammenfinden, sich verstehen und zu ihrem Volk bekennen, und das ist den Natürlichen Personen eben zu eigen, nicht das geforderte Verharren in einer Starre, die heute schon über mehr als 60 Jahre die Einleitung eines Völkermordes konstituiert hat.

Wer das Bewusstsein seiner Zugehörigkeit zu einem Land, seinem Heimatstaat, wahrnehmen will, der muss sich dazu erklären oder es bleiben lassen, denn Selbstverwaltung im Sinne des Rechts, abgeleitet aus § 1 BGB, bedeutet auch, selbst über sich zu entscheiden und Verantwortung zu tragen, und diese Verantwortung können auch die v§v niemandem abnehmen.

© red. v§v Verwaltungsrat, 05. April 2012

Bitte beachten: Das Kopieren und Verbreiten des Artikels, ist nur in Verbindung mit einer Quellenangabe (Verlinkung) zu http://www.vereinigte-selbstverwaltungen.org/ gestattet.

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