Gefälligkeits-“Journalismus“ auf Niedrigst-Niveau im Göttinger Tageblatt?

[Gefälligkeits-Journalismus Jürgen Glückel Göttinger Tageblatt]

Abb: Screenshots http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Internet-Radio-unterstellt-Gericht-Gewaltexzess

Zufällig erhielt ich von einem aufmerksamen Zuhörer meiner Wake News Radio – Sendung den Hinweis auf einen Artikel in der Lokalzeitung „Göttinger Tageblatt“, verfasst von einem dort tätigen Mitarbeiter „Jürgen Gückel“ zu meiner Wake News Radio – Sendung vom 20.12.2011 im Rahmen des Themas: „Nichts für schwache Nerven“ über das Thema „Gewaltexzesse am Landgericht Göttingen“, in der ich über die Brutalitäten eines dortigen Sicherheitsbeamten, sowie des in der Verhandlung im Gerichtssaal anwesenden Staatsanwaltes gegenüber einer zierlichen Frau (ca. 50 kg), die als Gast einer Verhandlung zuhörte, berichtete. Sie sollte eine Kamera ausschalten, die sie bei sich führte, aber nachgewiesenermassen gar keine Aufnahmen machte. In vollständig überzogener Weise wurde ihr in Folge trotzdem mit Gewalt die Kamera weggerissen und von 2 Männern, d. h. dem Staatsanwalt, sowie dem Sicherheitsbeamten Gewalt angetan.

Hier sind die entsprechenden Quellen und näheren Beschreibungen:

Mit dem 30.12.2011 wurde ein von dem Mitarbeiter Jürgen Gückel des Göttinger Tageblatt, nach meiner Berichterstattung ein polemischer Artikel auf unterstem Niveau lanciert, der sich geschmacklos und herabsetzend über das Opfer des oben genannten Gewaltexzesses äussert, natürlich meine Arbeit und meine Medien herabsetzt (was wohl kaum anders zu erwarten ist), sowie die Menschenrechte mit Füssen tritt.

Nach kurzer Recherche über den Mitarbeiter „Jürgen Gückel“ im Internet lässt sich folgendes finden: (Quelle: http://www.regino-preis.de/preistraeger.htm)

Jürgen Gückel, geboren am 19.10.1952 in Peine. Verheiratet, zwei Kinder. 1968 – 1970 Ausbildung zum Industriekaufmann. 1969 freier Mitarbeiter bei der Peiner Allgemeinen Zeitung, Braunschweiger Zeitung und Kicker Sportmagazin. 1979 Abitur am Hannover Kolleg. 1980 Volontariat bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. 1982 Sportredakteur bei der Peiner Allgemeinen Zeitung. 1987 bei de Neue Presse, Korrespondenz für die Region Braunschweig, zugleich Korrespondent für die HAZ, Wolfsburger Allgemeine , Aller Zeitung und Peiner Allgemeine. Seit 1996 Polizei- und Gerichtsreporter beim Göttinger Tageblatt.

Dieser fast 60-jährige Mitarbeiter bei dem Göttinger Tageblatt ist also offensichtlich seit 1996, d. h. seit über 15 Jahren als Polizei- und Gerichtsreporter in Göttingen tätig und unschwer lässt sich vermuten, dass er von einem guten Kontakt zu Polizei und Gericht abhängig ist, oder? Wäre es daher eine Quizfrage, wenn man die Frage stellen würde, ob es enge Kontakte zwischen der Göttinger Tageblatt Redaktion und der Pressesprecherin des Göttinger Landgerichts, Frau Cornelia Marahrens, der Vize-Präsidentin des Landgerichtes, gibt?
http://www.landgericht-goettingen.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=17033&article_id=65627&_psmand=102

Diese Dame konnte mir übrigens eine Kopie ihren Amtsausweis trotz vierfacher schriftlicher Aufforderung nicht zustellen, weswegen ich dann öffentlich in meiner Sendung vom 31.12.2011 ihren Status als Beamtin und ihre amtliche Funktion in Frage gestellt habe! Nun kommen wir mal zu dem Inhalt dieser journalistischen Bauchlandung des Jürgen Gückel:
Sein Titel: „Internet-Radio unterstellt Gericht Gewaltexzess“

Zitate: „Was wie eine Posse klingt, war einem weltweit zu empfangenden Internet-Radio einen ganzstündigen Beitrag mit übelsten Anschuldigungen gegen die Göttinger Justiz wert. Jetzt wird gegen weitere Akteure ermittelt, vielleicht auch gegen den Radio-Betreiber.“

Anmerkung: Kein einziges Beispiel der „Übelsten Anschuldigungen“ wird genannt, abgewogen, diskutiert, kein Link zum Artikel bzw. meiner Sendung wird seinen LeserInnen zur Verfügung gestellt und eine bedrohlich wirkende Androhung von Ermittlungen gegen mich/mein Medium ausgesprochen (mmmhh, da bin ich sehr gespannt darauf…)

Dann werden in dem anschliessenden Kommentar des Verfassers eindeutige Verunglimpfungen gegen das Medium und die Sendung vorgenommen: Der Mitarbeiter Jürgen Gückel disqualifiziert sich selbst durch „journalistische“  Tiefschläge:

„Denn Möchtegern-Radiosender im Internet wie der, der unjournalistisch und unreflektiert die aberwitzige Darstellung der beiden Selbstverwalter und ihres illegalen Mitschnitts verbreiten, sind eine Schande des Journalismus. Unter dem Schutz der Pressefreiheit schädigen sie den Ruf von Justiz und Medien gleichermassen. Nur gut, dass derartige Sendungen auch noch so dilettantisch gemacht sind, dass ohnehin kein vernünftiger Mensch freiwillig zuhören mag.“

Wow, das war ja klasse recherchiert Herr Gückel! Ich weiss zwar nicht welchen Sender er meint, aber gern werden wir weiter sehr offensiv, investigativ über Göttinger Verhältnisse berichten. Es bleibt also spannend! Nun zu ein paar sachlichen Inhalten, die Herr Jürgen Gückel offenbar sehr akribisch studiert und recherchiert hat in seinem Artikel, er wollte damit wahrscheinlich einmal beispielsweise demonstrieren wie sich „politisch korrekte Journalisten“ in der BRD verhalten:

4. Absatz seines Artikels

Thema Selbstverwaltung

Im Prinzip hatte das zwar nichts mit den Inhalten meiner Berichterstattung zu tun, da es in meiner Schilderung um Gewalt an Frauen ging, dem Gewaltexzess an einer Frau, die nicht einmal etwas mit dem Prozess zu tun hatte, aber der Polizeireporter hat offenbar zu diesem Thema überhaupt nicht recherchiert, was ein Journalist eigentlich vorher tun sollte, bevor er über Themen berichtet über die er nicht Bescheid weiss.

Gemäss UN-Resolution A-Res 56/83 Art. 9 können sich Menschen – egal wo – unter staatliche Selbstverwaltung stellen, wenn in dem jeweiligen Land, der jeweiligen Nation kein souveräner Status vorliegt und die Gefahr besteht, dass Menschenrechtsverletzungen geschehen bzw. stattfinden.

Die Rechtspflege in der BRD steht seit dem 18.07.1990 still wie es z. B. Hier in einer Veröffentlichung des Deutschen Richterbundes nachzulesen ist: http://www.drb.de/cms/index.php?id=552

Es ist daher kein Wunder, dass inzwischen zigtausende den Weg dieser UN-Möglichkeiten wählen um den Stand einer Natürlichen Person anzunehmen um so wieder eine – wenn auch vorübergehende – Rechtssicherheit erlangen. Vorsichtige Schätzungen von Insidern gehen von derzeit 30 – 40.000 Deutschen in Selbstverwaltungen aus, genaue Zahlen kann uns aber sicher das BRD Bundeskanzleramt zur Verfügung stellen; denn dorthin geht immer eine entsprechende Information ein.

Bei den Zahlen der Selbstverwaltungen gibt Jürgen Gückel leider keine Quelle für seine „einige Hundert“ an, die er in seinem Text erwähnt.

6. Absatz

Der Polizei- und Gerichtsreporter Jürgen Gückel bringt vor, dass „Strafanzeige gegen den Richter beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte“ gestellt worden sei.

Hier nun zeigt sich, dass Herr Gückel wirklich keine Ahnung vom internationalen Gerichtswesen hat und sicher nicht recherchiert hat… Es wurde von einer Strafanzeige gegen den Richter vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH/ICC) in Den Haag gesprochen, dort wurde Strafanzeige gegen den besagten Richter eingereicht.

Das war also mal nix, Herr Gückel … hier wollte ich eigentlich schon aufhören über diese mangelhafte Berichterstattung im Göttinger Tageblatt zu berichten, aber ok, gehen wir weiter durch:

7. Absatz

Nun wird das „Gerangel“ geschildert, in dem nach Auswertung des Inhalts von Herrn Gückel – vielleicht war es aber auch die Ansicht der Staatsanwaltschaft und des Gerichts…? – das die gesundheitlich durch Hüftleiden nur eingeschränkt bewegliche ca. 50 kg leichte zierliche Frau den Wachtmeister so vermöbelt haben soll, dass der Staatsanwalt angerannt kam und sich auf die Frau stürzte und sie im Nacken nach unten drückte.

Mmmh, hat hier jetzt irgendwer das Gefühl, dass an dieser Version irgendetwas nicht stimmen kann?

Hinweis: das Landgericht Göttingen bietet ein Opferschutz-Seminar an…für wen wäre das besser geeignet, für den Wachtmeister und den Staatsanwalt oder für die zierliche Frau…?
http://www.landgericht-goettingen.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=17036&article_id=65564&_psmand=102

8. Absatz

Zitat: „Ein paar Tage nach dem Vorfall macht das schweizer Internet-Radio Wakenews Radio mit österreichischer Redaktion eine quälend lange Sendung aus dem, was die >Selbstverwalter< in Göttingen erlebt haben wollen: >Gewaltexzess am LG Göttingen<. Den Kern der Sendung bildet ein Tonmitschnitt, heimlich und verbotswidrig aufgenommen, von Verhandlung und Rauferei mit dem Gekreische der >gepeinigten Prozessbeobachterin, einer wehrlosen kranken Frau< als Finale.“

Sorry, Herr Gückel, schon wieder schlecht recherchiert, fast kann man an diesem Punkt bemerken:
Entweder kann er gar keine journalistische Arbeit leisten (Unfähigkeit/Nachlässigkeit) oder es steckt Absicht hinter diesen falschen Darstellungen und Informationen.

Es handelt sich um einen internationalen Internet Radiosender, er heisst Wake News Radio und sendet innerhalb eines Internationalen Radio Community Networks (ICRN-Radio Network) mit Sitz in UK, sowie dem US-Sender UNITEDWESTRIKE Radio, die Redaktion ist auch nicht österreichisch, sondern ich bin Deutscher mit Sitz in der Schweiz.

9. Absatz

Da die BRD-Gerichtsbarkeit durch Rechtspflege-Stillstand insgesamt in Frage zu stellen ist, erübrigt sich hier weiterer Kommentar, hier dazu Informationen:

http://www.chaco-pur.info/abruf/BRD-Info.pdf
http://www.drb.de/cms/index.php?id=552

Auch bestätigte der derzeit amtierende BRD – Finanzminister Dr. Schäuble gerade anlässlich des European Banking Congress in Frankfurt a. Main am 18.11.2011:

Zitat: „Und wir in Deutschland sind seit dem 08. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt voll souverän gewesen“ https://mywakenews.wordpress.com/2011/11/20/staatsfeind-nr-1-schauble-brdd-seit-1945-kein-souveraner-staat/

10. Absatz

Nun ist Herr Gückel voll auf dem Spekulationstrip gelandet. Die Erläuterungen dazu finden sich bereits in obigen Informationslinks. Er hat die internationale Rechtssituation mit den internationalen Verträgen, sowie die Rechtslage, in der er sich ja auch befindet, überhaupt noch nicht verstanden, Herr Gückel, machen Sie erst einmal Ihre Hausaufgaben, bevor Sie so einen Schwachsinn verbreiten! Internationales und höheres Recht steht immer über dem darunter angesiedelten…(lesen Sie doch einfach mal Art. 25 GG, nach welchem die allgemeinen Regeln des Völkerrechts Bestandteil des Bundesrechts sind und allen Gesetzen vorgehen)

Ohne den Schritt in die Staatliche Selbstverwaltung ist man in der BRD als Deutscher keine Natürliche Person!

Hier können sich Interessierte gern informieren:
http://www.vereinigte-selbstverwaltungen.org/

Keine Sorge, Herr Gückel, ihr Arbeitgeber, sowie ihre Verlagsgesellschaft:
die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co KG mit Sitz in Hannover
wird auch von dieser Göttinger „journalistischen“ Arbeitsweise Wind bekommen.

Ein journalistischer Tipp:

Mit der von Rockefeller gegründeten Organisation CFR (Counsil On Foreign Relation) und ihrer im Jahre 2007 gegründeten Tochter, der ECFR (European Counsil On Foreign Relation) ihren Mitgliedern vorgegebenen „politisch korrekten“ Berichterstattung schützten sich diese nur selbst vor der Aufdeckung von Missständen, die sie selbst mit geschaffen bzw. zu verantworten haben, da kein angeschlossenes Medienunternehmen je eine kritische Berichterstattung über ihr eigenes Machtgeflecht zulassen würde.

Links dazu:
http://www.cfr.org/
http://www.ecfr.eu/
http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2011/12/ard-und-council-on-foreign-relations.html
http://www.larsschall.com/2012/01/15/die-rockefeller-welt-der-council-on-foreign-relations-und-die-trilaterale-kommission/

Journalismus ist auch etwas, das mit Zivilcourage und dem Wunsch nach Aufdeckung von Missständen, vor allem bei den „Mächtigen“ zu tun hat.

Richtiger Journalismus soll nicht die Justiz schützen, sondern soll unbequem sein, investigativ und menschenrechtsorientiert Missstände aufdecken, Korruption, Machtmissbrauch, Böses, Ungerechtes müssen aufgedeckt und angeprangert werden.

Sie haben selbst Familie, Kinder und vielleicht Enkelkinder…Was würden Sie dazu sagen, wenn man jemanden aus Ihrem engsten Familienkreis so behandeln würde wie am Landgericht Göttingen geschehen und in meiner Sendung berichtet?

Glauben Sie das eigentlich wirklich, was Sie da schreiben, dass ich oder meine investigative journalistische Arbeit von einem „BRD-Gericht“ verfolgt werden kann, respektive, dass mich das irgendwie beeindruckt?

Dann kennen Sie sich im internationalen Journalismus wirklich nicht aus. Was meinen Sie wie sich alle internationalen, rechtschaffenen Medien auf so eine „Verfolgungsgeschichte“ geradezu freuen würden; denn Tyrannen geben sich erst wirklich zu erkennen, wenn sie wie Tyrannen handeln. Und was gibt es besseres als Tyrannen zu entlarven?

Das wäre geradezu die Schlagsahne auf meiner Sendung und ich muss mir dann erst wieder grössere und leistungsstärkere Server organisieren um den Ansturm auf diese Story zu bewältigen.

Ich denke Sie sind da entweder recht naiv oder wie gesagt Sie mussten das schreiben…mmmh, wir werden es herausfinden; denn jetzt haben Sie überhaupt erst mein Interesse an der Sache geweckt.

Auf bald!

Detlev von Wake News Radio
http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html

Weitere Links:
http://pressemitteilung.ws/node/345479
http://www.youtube.com/watch?v=Ah9DUco3ax0

https://mywakenews.wordpress.com/2011/12/20/was-ist-bloss-an-deutschen-gerichten-in-der-brd-los-der-fall-gottingen/
http://www.youtube.com/watch?v=biZlRnx04fk
http://www.youtube.com/watch?v=UZ8YjrYyibA
https://mywakenews.wordpress.com/2011/08/01/deutsches-volk-in-knechtschaft-und-erzwingungshaft/

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6 Antworten zu Gefälligkeits-“Journalismus“ auf Niedrigst-Niveau im Göttinger Tageblatt?

  1. Senatssektretär schreibt:

    Ich danke Dir, und wünsche Glück Auf!

    Deine Seite dient mir zur Klage gegen die ARGE, aber es reicht noch nicht ganz aus, daher wrte ich noch auf andere Hilfen. Du aber öffnest die Augen zum Journalismus in der heutigen Zeit!
    Danke!

  2. Guido schreibt:

    Detelv angepisst …wie geil ist das denn !!!
    Respekt fuer dieses gut argumentative verfasstes Antwortschreiben !
    Die Sache ist BRANDHEISS, und Du bist da an was grossem dran.
    Die Erscheinung ,die Du vor Jahren hattest, ist Stolz auf Dich…

  3. laks# schreibt:

    hi detlev,das nächste mal die daten(egal ob audio oder video) per wifi raus aus der bude(in ein auto,bus oder bude in 20km entfernung)…offizieller wifirekord liegt bei 90km ist mein wissensstand(schon paar jahre alt) damit solltest du die daten um die nächste ecke kriegen…zumindest aus der schusslinie…. 😉 oder gleich livestream online….auf die verschlüsselung der daten aber achten!!! dann muss sich auch nicht mehr so ein armer schwacher wachmann(der schon nicht selbst für sich sprechen kann und stattdessen den staatsanwalt vorschickt) mit staatsanwalt solchen heldentaten hingeben und frauen bändigen 🙂 nee,also echt ma,die beiden typen können wirklich stolz auf sich sein….WOW zu zweit eine frau 50kg !!! das sind für mich freeks die sich in ihrer arbeitszeit austoben,weil sie sonst nirgends was zu melden haben….bei der alten zu hause mux mäusche still…und auf knuffe FRAUEN BÄNDIGEN….mir stehen die tränen in den augen eine so eine so…. 😉 und dann ist das geschreie gross wenn ma so ne staatswurst erschossen wird–kann ich gar nicht nachvollziehen…voll normal…. 😉

  4. Corazon schreibt:

    Hey Detlev, Klasse-Werbung für dich und Wake News Radio und das auch noch für ganz umsonst! Es gibt sicher Leute, die den Begriff „Selbstverwaltung“ auch zum ersten Mal hören und neugierig sind, was das denn bedeutet. Wir brauchen mehr dieser „Journalisten“, die darüber schreiben 😉 Ansonsten: Unverschämter Artikel von diesem „Herrn“. – Schöne Grüsse aus H.

  5. Leo schreibt:

    Hallo,
    habe erst gestern durch Zufall von V§V erfahren war mir wohl immer untergegangen.
    Bin froh, daß es doch noch Menschen mit Rückgrat gibt, bei den meißten hat ja schon eine Weißwurst dies ausgewechselt und werden sich wohl auf einen Stuhl stellen müssen um sich im Spiegel zu betrachten, deshalb sehen sie auch nicht was sie sind. Hoffe weiter so und werde jetzt regelmäßig im Netz nachsehen. Gruß

  6. Birgit schreibt:

    Das passt wunderbar zu meinen Erfahrungen mit einem Journalisten der Süddeutschen Zeitung, der meine Artikel ebenfalls (wenn auch nicht öffentlich) herabzuwürdigen weiß, obwohl er selbst es ist, der sehr wahrscheinlich sogar wider besseren Wissens die Unwahrheit in seinen angeblich so gut recherchierten „Wissenschafts“artikeln publiziert: http://www.kritischsein.de/?p=3821, http://www.kritischsein.de/?p=2785.
    Grüße

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